Projekt „Trocken Rocken“ Musikgruppe „Trock’n Roll“

Wir sind eine gemischte Gruppe !


Die Gruppe besteht aus Suchtkranken und nicht Suchtkranken.


Die Idee entstand vor mehr als 20 Jahren als Selbsthilfeprojekt trockener Alkoholiker im Haus der Gesundheit des Bezirksamtes Wedding in der Reinickendorfer Straße. Dort im Keller wurde 1995 die Musikgruppe „Trock`n Roll“ gegründet. Diese Namensgebung sollte beide Aspekte auf witzige Art und Weise verbinden.

Alle Mitglieder der Selbsthilfegruppe haben die Musik zu ihrem Hobby gemacht, so eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung gefunden und durch regelmäßiges gemeinsames Proben ein Gemeinschaftsgefühl entwickelt. Bei Bedarf stehen die Mitglieder gegenseitig für einander ein.
Die gelegentlichen Auftritte stärken zudem das Selbstwertgefühl der Mitglieder und erfreuen die Gäste bei sozialen Veranstaltungen.

 

Inzwischen hat die Besetzung mehrfach gewechselt. Heute sind noch drei Gründungsmitglieder dabei, ergänzt um drei weitere Musiker. Das Repertoire umfasst bekannte Oldies und einige Schlager der 60er und 70er Jahre. Die Gruppe trifft sich wöchentlich und ist Mitglied der Arbeiterwohlfahrt, Kreisverband Berlin-Mitte e.V.

 

Es gibt regelmäßige Auftritte bei Veranstaltungen, die von sozialen, kirchlichen oder therapeutischen Einrichtungen ausgerichtet werden. So wurde bereits in Seniorenbegegnungsstätten, Kranken-häusern, beim Tag der sozialen Möglichkeiten, bei Selbsthilfeeinrichtungen wie Sekis, Kreuzbund, AKB, Dock Nord, Guttempler usw. musiziert und dabei das Motto ,,Spaß ohne Alkohol – Trocken Rocken“ propagiert.

 

Die Musiker treten selbstverständlich kostenlos auf. Hin und wieder erhalten sie eine minimale Aufwandsentschädigung für Benzin-, Fahrgeld und Essenskosten.

 

Zwei Mitglieder der Gruppe, Ramona Jung und Peter Jung, sind ausgebildete und anerkannte Psychologische Suchtberater.

 

 

 

 

Trocken Roll Märkisches Viertel
Trocken Roll Märkisches Viertel

Trocken Rocken!

 Wir von Trocken Roll haben die Musik zu unserem Hobby gemacht und treten überwiegend bei
Veranstaltungen auf, die von sozialen, kirchlichen oder therapeutischen Einrichtungen ausgerichtet werden.